

Diese Religion glaubt an folgende Gottheiten:
Huldan:
Huldan ist eigentlich für alles zuständig, was man dem Element Erde zuordnen kann. Er ist also der Gott, den die Bauern anrufen, wenn sie um reiche Ernte beten. Da Huldan die Gottheit ist, die im Frühjahr alles erblühen lässt, ist es nur zu verständlich, dass das Volk von Yantis ihn als Lebensspender sieht. Doch da auch jeden Herbst die Blätter wieder fallen und sich die Erde im Winter leblos und erstarrt unter einer frostigen Decke ruht, liegt es nahe, dass man glaubt, es liegt auch in seiner Hand, das Leben wieder zu nehmen.
Surta:
Feuer kann zerstören und erschaffen, es kann verbrennen oder wärmen, es kann Leben retten oder es auslöschen. Genauso gegensätzlich ist auch Surta, die Göttin des Feuers; sie ist eine jähzornige Kriegerin und geduldige Schmiedin und man findet sie auch in dem Feuer, das selbst die ärmste Hütte zu einem warmen Heim macht.
Ran:
Ran gebietet über alles, was fließt, die Flüsse, der Regen und auch die See unterliegen ihrer Herrschaft. Genauso wie sie die Begierde nach Wasser zu löschen vermag, nährt sie auch den unersättlichen Wissensdurst. Beständig und unerbittlich so wie der stehte Tropfen jeden Stein höhlt, wacht Ran über Yantis.
Kari:
Sturm und Wind und auch der leiseste Lufthauch ist der Atem Karis.
Die, welche im Nebel liegen :
Schmerzlich musste die Bevölkerung von Yantis erkennen, dass es noch mehr als nur jene vier Gottheiten gibt. Seit dieser Erkenntnis versuchen einige Priester alle anderen noch fehlenden Gottheiten zu besänftigen und ihre Namen zu finden. Bisher konnten sie aber keinen weiteren ausfindig machen.
Die Kalma :
In ihrem Zorn darüber, dass sie vergessen worden sind, erschufen die, welche im Nebel liegen, ein Wesen, das schrecklicher ist, alls alles andere. Jeder von ihnen legte all seine Wut in jene Kreatur und so ward sie geschaffen, die Kalma, die Zerstörung, die Rache...
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